Das Projekt

Seit Juni 2012 engagiert sich „heimspiel. Für Bildung“ in den Hamburger Stadteilen Neuwiedenthal und Rahlstedt, seit 2016 auch in Billstedt. Stadtteile, die mit besonderen sozialen Herausforderungen konfrontiert sind. Ziel des auf zehn Jahre angelegten Projektes ist es, Akteure aus Bildung und Erziehung dabei zu unterstützen, neue Wege in der Zusammenarbeit zu gehen, um die Bildungsbiografien von Kindern und Jugendlichen zu verbessern – das heißt konkret beispielsweise, mehr Kinder zu Schulabschlüssen zu führen.

Die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) sowie die Bezirksämter von Hamburg-Mitte, Harburg und Wandsbek befürworten das Projekt und beteiligen sich aktiv. Sie stellen an allen drei Standorten stundenweise Lehrkräfte und Mitarbeiter:innen der Jugendhilfe zur Verfügung, die die Projektteams der Stiftungen ergänzen.

Gemeinsam mit den Bildungsakteuren vor Ort verfolgen die Joachim Herz Stiftung und die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. mit dem Projekt „heimspiel. Für Bildung“ folgende Ziele:

Lokale Verantwortungsgemeinschaften für Bildung und Erziehung auf- und auszubauen, ein Bewusstsein für "Bildung als Gemeinschaftsaufgabe" bei Erzieher:innen und Lehrer:inn, Sozialpädagog:innen und Jugendwart:innen, Eltern und Ehrenamtlichen zu schaffen, damit die Kinder und Jugendlichen bestmöglich auf ihrem Bildungsweg begleitet werden, und der Anteil der Schüler:innen, die die Schule ohne ersten Schulabschluss verlassen, sinkt.