"Verbindung gestört"

Wenn Ereignisse die normalen Anpassungsstrategien von Menschen überfordern, treten Traumata auf. Im Aufwachsen junger Menschen sind dies vor allem Erlebnisse in Form von erheblicher Vernachlässigung oder Misshandlung. Die Kinder und Jugendlichen durchleben Gefühle intensiver Angst, Hilflosigkeit, Kontrollverlust und Kleinkinder sogar solche drohender Vernichtung. Das Ziel des Workshops ist Techniken und Strategien zu entwickeln, wie ich als Pädagoge oder Pädagogin mit traumatisierten Kindern sprechen, lernen und spielen kann. In Fokus stehen auch ihre Eltern - wie kann ich als Pädagoge oder Pädagogin die Eltern unterstützen und beide Parteien stabilisieren.

Termin: Mittwoch, 13.02.2019, von 14:30 bis 17:30 Uhr

Referentin: Pia Heckel, Leitung des Instituts für Psycho- traumatologie Hamburg

Veranstaltungsort: Treffpunkt Großlohe, Stapelfelder Straße 108, 22143 Hamburg

Veranstalter: Die regionalen Fortbildungen werden gemeinsam veranstaltet vom Hamburger Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI), Regionalen Bildungs- und Beratungszentrum Wandsbek Nord (ReBBZ), dem Sozialpädagogischen Fortbildungszentrum (SPFZ) und dem Projekt "heimspiel. Für Bildung" der Alfred Toepfer Stiftung F. V. S. und der Joachim Herz Stiftung.

Teilnahmebeitrag: Die Veranstaltungen sind für pädagogisches Personal als Fortbildung anerkannt und kostenfrei. Sie finden in der Region des "heimspiel. Rahlstedt" statt. Bitte beachten Sie den jeweiligen Anmeldeschluss.

Anmeldungen bitte an: rahlstedt(at)heimspiel(dot)org

Für Fragen und Anregungen: Monisha Chakraborty, Tel. 0163 9026141

Anmeldeschluss: 29. 01. 2019