„Verbindung gestört“

© Fotolia.de - M. Ambrozio

 
Wie Sie traumatisierte Kinder und Jugendliche schützend begleiten können

Wie Sie traumatisierte Kinder und Jugendliche schützend begleiten können Wenn Ereignisse die normalen Anpassungsstrategien eines Menschen überfordern, treten Traumata auf. Im Aufwachsen junger Menschen sind dies vor allem Erlebnisse in Form von Vernachlässigungen oder Missbräuchen. Die traumatisierten Kinder und Jugendlichen durchleben Gefühle intensiver Angst, Hilflosigkeit, Kontrollverlust und drohender Vernichtung. Pädagogen sind in diesen Fällen besonders gefordert. Welche Umgangsweisen und Übungen sind geeignet, um die betroffenen Kinder und Jugendliche zu stabilisieren? Wie können Pädagogen mit ihnen sprechen, lernen, spielen und auch ihren Eltern im Umgang helfen? In ihrem Vortrag stellt die Trauma-Expertin Pia Heckel praktische Beispiele vor und lädt zur Diskussion ein.

Termin: Dienstag, 21. November 2017, von 16 bis 18:30 Uhr

Referentin: Pia Heckel, Hamburger Institut für Psychotraumatologie

Ort: Bildungsbereich des ReBBZ Süderelbe (ehemalige Frieda-Stoppenbrink-Schule), Neuwiedenthaler Str. 4, 21147 Hamburg

Anmeldungen bitte an: neuwiedenthal(at)heimspiel(dot)org

Für Fragen und Anregungen: Maren Riepe, Tel. 040-533295-28