Thematische Handlungsfelder

Aus welchen Gründen drohen Kinder und Jugendliche auf ihrem Bildungsweg zu scheitern? An welchen Stellen sind eine engere Zusammenarbeit und ergänzende Unterstützungsangebote notwendig?

Diese Fragen können die Menschen vor Ort am besten beantworten. „heimspiel“ verfolgt daher einen partizipativen Ansatz, der die Expertise der Einrichtungen vor Ort, der Eltern, der Ehrenamtlichen sowie der Kinder und Jugendlichen einbezieht. Zudem wird „heimspiel“ durch einen externen Projektbeirat begleitet und kontinuierlich wissenschaftlich evaluiert.

Im Rahmen der Lokalen Bildungskonferenz (LBK) Neuwiedenthal/Hausbruch am 22. Oktober 2013 wurde eine Studie der Universität Hamburg vorgestellt, welche „Hindernisse und Fallstricke auf dem Bildungsweg von Kindern und Jugendlichen aus Neuwiedenthal“ im Auftrag der beiden Stiftungen untersucht hat. Die lokalen Akteure (Leitungen und Mitarbeitende in Kitas, Schulen, Jugendhilfe-Einrichtungen und Beratungsstellen) wurden befragt, ob sie die Analyse der Wissenschaftler teilen und in welchen Bereichen vermehrtes Engagement und ggf. neue Initiativen für gelingende Bildungswege von Kindern und Jugendlichen notwendig sind. Auf diese Weise wurden die folgenden Handlungsfelder für Hausbruch/Neuwiedenthal als zentral benannt:

  • Elternkooperation
  • Bildungsübergänge
  • „Soziale Kompetenzen“ (Lernen, Sprache und emotionale Entwicklung)